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Ist Ihr Unternehmen
psychisch gefährdet?

10 Fragen. Sofortiges Ergebnis. Keine Registrierung — erfahren Sie in 3 Minuten, ob Handlungsbedarf nach §5 ArbSchG besteht.

Frage 1 von 10 0 %

Frage 1 von 10

Gibt es in Ihrem Unternehmen keine regelmäßige Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen?

Die Durchführung ist seit 2013 gesetzlich verpflichtend nach §5 ArbSchG — und wird von der Mehrheit der Unternehmen noch immer vernachlässigt.

Frage 2 von 10

Verzeichnen Sie überdurchschnittlich hohe Fehlzeiten oder Krankentage in Ihrem Team?

Psychische Erkrankungen sind laut BKK-Gesundheitsreport die zweithäufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeit. Der Branchendurchschnitt liegt bei ca. 19 AU-Tagen/Jahr.

Frage 3 von 10

Haben Führungskräfte in Ihrem Unternehmen keine fundierte Ausbildung im Umgang mit psychischen Belastungen?

Führungskräfte sind der wichtigste Schutzfaktor — oder Risikofaktor — für die psychische Gesundheit ihrer Teams.

Frage 4 von 10

Gibt es bei Ihnen häufige Konflikte, hohe Fluktuation oder Kündigungen im Team?

Psychische Belastungen äußern sich oft zuerst in zwischenmenschlichen Spannungen — lange bevor offizielle Krankschreibungen folgen.

Frage 5 von 10

Empfinden Mitarbeitende ihre Arbeit als dauerhaft über- oder unterfordernde Belastung?

Sowohl Überarbeitung als auch Unterforderung (Bore-out) sind anerkannte psychische Gefährdungsfaktoren nach §5 ArbSchG.

Frage 6 von 10

Fehlt in Ihrem Unternehmen eine klare Kommunikationskultur mit strukturiertem Feedback?

Fehlende Wertschätzung und unklare Erwartungen gehören zu den Top-3-Stressoren in deutschen Unternehmen (Stressreport Deutschland 2022).

Frage 7 von 10

Wurde Ihr Unternehmen in den letzten 3 Jahren einer Betriebsprüfung unterzogen, die arbeitsschutzrechtliche Mängel festgestellt hat?

Die Gewerbeaufsicht prüft zunehmend aktiv die Umsetzung der psychischen Gefährdungsbeurteilung — Bußgelder bis zu 25.000 € sind möglich.

Frage 8 von 10

Gibt es keine anonymen Meldewege oder Anlaufstellen für Mitarbeitende mit psychischen Problemen?

Nur 28 % der Unternehmen bieten strukturierte Unterstützungsangebote an — obwohl der Bedarf nachgewiesenermaßen vorhanden ist.

Frage 9 von 10

Stieg die Anzahl der Burnout-Diagnosen oder psychisch bedingten Langzeitkrankschreibungen in den letzten 2 Jahren?

Ein steigender Trend ist ein klares Frühwarnsignal — ohne gezielte Intervention verschlechtert sich die Lage erfahrungsgemäß weiter.

Frage 10 von 10

Hat Ihr Unternehmen noch keine konkreten Maßnahmen zur Förderung psychischer Gesundheit implementiert?

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) mit Fokus auf psychische Gesundheit ist nicht nur gesetzliche Pflicht — es zahlt sich messbar aus (ROI bis 1:13).

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